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Schlagstock im Handgepäck am Flughafen Köln/Bonn gestoppt

Die Bundespolizei fand einen verbotenen Teleskopschlagstock im Handgepäck eines 53-jährigen deutschen Staatsangehörigen auf dem Weg nach Zypern. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde eingeleitet.

Bild Bundespolizei
Foto: Presseportal.de

Flughafen Köln/Bonn (ost)

Bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen Köln/Bonn wurde am Abend des 20. März 2026 ein ungewöhnlicher Fund gemacht: Einsatzkräfte der Bundespolizei entdeckten einen verbotenen Gegenstand im Handgepäck eines Reisenden.

Ein 53-jähriger deutscher Staatsbürger war auf dem Weg nach Paphos (Zypern), als bei der Überprüfung ein Teleskopschlagstock gefunden wurde. Diese Art von Gegenständen unterliegt strengen waffenrechtlichen Vorschriften und ist im Luftverkehr nicht erlaubt.

Der Schlagstock wurde von der Bundespolizei beschlagnahmt und es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz und das Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Eine Überprüfung der Person ergab keine weiteren Erkenntnisse.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte der Reisende seine Reise fortsetzen, jedoch ohne den verbotenen Gegenstand.

Es sei darauf hingewiesen, dass das Mitführen verbotener Gegenstände im Handgepäck erhebliche rechtliche Konsequenzen haben kann. Vor Reiseantritt sollten Reisende sich daher über die geltenden Sicherheitsbestimmungen informieren.

Quelle: Presseportal

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