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Schloß Neuhaus: Notfall an Alme und Lippe

Eine ältere Dame gerät mit Elektromobil ins Wasser, wird unverletzt gerettet.

Person in Wasser
Foto: Presseportal.de

Paderborn (ost)

Am Donnerstag, dem 22.05.2026, wurde um 13:00 Uhr die Feuerwehr mit dem Alarm „Person im Wasser“ im Bereich des ehemaligen Landesgartenschaugeländes in Schloss Neuhaus gerufen.

Eine ältere Frau war aus bisher ungeklärten Gründen mit ihrem Elektromobil für Senioren in die Alme und Lippe geraten.

Zuerst musste die genaue Einsatzstelle gesucht werden. Ein Passant konnte schließlich die Rettungskräfte zum Ort des Geschehens führen.

Die Einsatzstelle befand sich auf der kleinen Halbinsel am Zusammenfluss von Alme und Lippe und war nur zu Fuß erreichbar. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine ältere Frau, die wohlauf war. Sie stand mit ihren Unterarmstützen im Wasser und war etwa 1,50 Meter von der Böschung entfernt.

Aufgrund ihrer eingeschränkten Mobilität konnte sie nicht alleine die Böschung hinaufkommen. Mit Hilfe von zwei Feuerwehrmännern wurde die Frau zurück ans Ufer gebracht.

Nach der Untersuchung durch den Notarzt wurden keine Verletzungen festgestellt. Es wurden lediglich leichte Druckstellen am Bein diagnostiziert.

Daraufhin wurde das Elektromobil durch die Feuerwehr aus dem Wasser geholt.

Nach Abschluss der medizinischen Untersuchung konnte die Frau an der Einsatzstelle bleiben.

An dem Einsatz waren Kräfte der Feuerwehr Schloß Neuhaus, der Feuerwache Nord, die Tauchgruppe der Feuerwehr, das DLRG, der Rettungsdienst, der Einsatzführungsdienst sowie die Polizei beteiligt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Im Jahr 2023 gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte auf den Straßen von Nordrhein-Westfalen.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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