Unbekannte Täter versuchen erfolglos in Schöppinger Geschäft einzudringen. Polizei sucht dringend nach Zeugen.
Schöppingen: Einbruch in Schreibwarengeschäft
Schöppingen (ost)
Vorfallort: Schöppingen, Feuerstiege;
Vorfallszeit: zwischen 28.07.2025, 19.15 Uhr und 29.07.2025, 08.20 Uhr;
Unbekannte Täter versuchten in Schöppingen in ein Schreibwarengeschäft einzubrechen. Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen versuchten die Einbrecher vergeblich, die Eingangstür zu öffnen. Diese hielt dem Angriff jedoch stand. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (sb)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 2023 insgesamt 2.614 männliche Verdächtige verzeichnet wurden. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der am stärksten von Einbrüchen betroffenen Regionen ist.
2022 | 2023 | |
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Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige, von denen 206 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, wobei 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige sowie 310 nicht-deutsche Verdächtige verzeichnet wurden. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass die Kriminalitätsrate in dieser Region besorgniserregend hoch ist.
2022 | 2023 | |
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Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt