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Schüsse auf Juweliergeschäft in Mülheim – Zeugensuche

Polizei sucht dringend Zeugen nach Schüssen auf Juwelierladen in Köln-Mülheim. Ermittler bitten um Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls.

Foto: unsplash

Köln (ost)

In der Nacht vom Donnerstag (20. August) auf Freitag gegen 3.40 Uhr alarmierten Bewohner der Keupstraße in Köln-Mülheim die Polizei unter der Nummer “110”, nachdem sie mehrere laute Geräusche gehört hatten. Polizisten entdeckten Einschusslöcher in der Scheibe eines Juweliergeschäfts und fanden auf der gegenüberliegenden Straßenseite mehrere leere Patronenhülsen. Zwei Verdächtige, einer dunkel gekleidet und sein Komplize in heller Kleidung, sollen nach den Schüssen in Richtung Holweider Straße geflohen sein. Die Kriminalpolizei Köln bittet dringend um Zeugenaussagen.

Um Spuren zu sichern, wurde ein Sprengstoffspürhund der Bundespolizei hinzugezogen.

Das zuständige Kriminalkommissariat 15 bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de . Mögliche Verbindungen zu mehreren Schüssen auf ein Uhrengeschäft in der Breite Straße der Innenstadt (siehe Pressemitteilungen Nummer 2 vom 5. August und Nummer 2 vom 12. August) werden untersucht. (cg/de)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betrafen 3.764 Unfälle, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle machten 556.792 aus, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In innerorts gelegenen Ortslagen gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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