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Schwelm: Brand einer Lkw-Zugmaschine auf der A1

Feuerwehr verhindert Schlimmeres, Fahrer kuppelt Auflieger ab und vermeidet größeren Sachschaden.

Der Fahrer hatte zuvor den Auflieger vom Sattelzug getrennt um eine Ausbreitung zu verhindern.
Foto: Presseportal.de

Schwelm (ost)

Am Donnerstagabend um 19:48 Uhr wurde die Feuerwehr Schwelm mit dem Einsatzstichwort „Lkw-Brand“ auf die Bundesautobahn A1 alarmiert.

Schon auf dem Weg dorthin war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand die Zugmaschine eines Sattelzuges in Vollbrand. Der Fahrer hatte jedoch zuvor geschafft, den Auflieger rechtzeitig von der Zugmaschine abzukuppeln. Dadurch konnte ein Übergreifen des Brandes auf den Auflieger verhindert und ein größerer Sachschaden vermieden werden.

Nach dem Eintreffen des Leiters der Wachabteilung, Thomas Kolodinski, wurde sofort mit der Brandbekämpfung begonnen. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen mit zwei C-Rohren gegen das Feuer vor. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Danach wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft.

Es gab zum Glück keine Verletzten.

Während der Löscharbeiten musste die Bundesautobahn A1 zeitweise komplett gesperrt werden. Dies führte zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen.

Die Feuerwehr Schwelm war mit fünf Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort.

Der Einsatz konnte um 21:45 Uhr beendet werden.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen (0,59%) vergleichsweise selten. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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