Täter schlagen auf Geschädigte ein. Versuchter Raub auf 53-jährige Frau, Täter flüchten unerkannt.
Schwelm: Versuchtes Raubdelikt

Schwelm (ost)
Am 7. September gegen 17:15 Uhr ereignete sich ein versuchtes Raubdelikt an einer 53-jährigen Schwelmerin. Während die Schwelmerin auf der Schulstraße unterwegs war, näherten sich plötzlich zwei offensichtlich männliche Personen und einer schlug ihr gegen den Kopf. Dies geschah mit einem bisher unbekannten Gegenstand. Ein Verdächtiger versuchte dann, ihre Bauchtasche zu stehlen, was jedoch nicht gelang. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung über die Schulstraße.
Beide hatten dunkle Haare und trugen schwarze Schuhe. Einer der Täter trug eine helle Hose.
Die 53-jährige wurde durch den Schlag leicht verletzt.
Die Kriminalpolizei hat mit den umfangreichen Ermittlungen begonnen.
Wenn Sie Informationen über die Tat oder verdächtige Personen haben, wenden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 02333-9166-2100 an die Polizei.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen war die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








