Ein Mann aus Essen wurde am Samstagabend angegriffen und schwer verletzt. Der Täter flüchtete, die Ermittlungen dauern an.
Schwer verletzter Mann in Bottrop, Zeugenaufruf

Recklinghausen (ost)
Am Samstagabend wurde ein Mann aus Essen angegriffen und schwer verletzt. Der Täter, der bislang nicht identifiziert wurde, flüchtete.
Um 21:20 Uhr fuhr ein Zeuge mit seinem Auto auf der Rheinbabenstraße, als er den verletzten Mann entdeckte. Er half ihm und verständigte die Polizei. Nach bisherigen Informationen wurde der 28-jährige Essener, der für ein Abschleppunternehmen arbeitet, zu einem Einsatz an die Rheinbabenstraße gerufen. Dort gab es kein defektes Auto, sondern er wurde von einem Unbekannten angegriffen. Er erlitt mehrere Stichverletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Es bestand keine Lebensgefahr.
Beschreibung des Täters:
Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Polizei unter der 0800 2361 111 entgegen. Die Ermittlungen – auch zu den Hintergründen des Vorfalls – sind noch im Gange.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








