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Schwerer Unfall: E-Scooter-Fahrer unter Drogen und Alkohol gestürzt

Ein 40-jähriger Mann aus Herzogenrath wurde schwer verletzt, nachdem er die Kontrolle über seinen E-Scooter verlor. Polizei entnimmt Blutprobe im Krankenhaus.

Foto: Depositphotos

Herzogenrath (ost)

Am Donnerstagabend (27.08.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem ein 40-jähriger E-Scooter-Fahrer aus Herzogenrath schwer verletzt wurde.

Nach aktuellen Informationen war der Mann gegen 21:45 Uhr auf der Geilenkirchener Straße in Richtung Herzogenrath unterwegs. Aus bisher ungeklärten Gründen verlor der 40-Jährige die Kontrolle über seinen E-Scooter und stürzte. Er wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei Aachen war an der Unfallstelle im Einsatz. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Mann sowohl Alkohol als auch Betäubungsmittel konsumiert hatte. Deshalb wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. (gw)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63.352 auf 65.532 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen lag 2022 bei 56.367 und stieg 2023 auf 57.879. Davon waren 49.610 männliche Verdächtige und 6.757 weibliche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 waren es 51.099 männliche Verdächtige und 6.780 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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