Eine Fußgängerin wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt, als sie von einem Auto erfasst wurde. Rettungskräfte brachten sie zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus.
Schwerer Verkehrsunfall in Drensteinfurt

Warendorf (ost)
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag, den 3.9.2026, gegen 13.25 Uhr im Kreisverkehr der Konrad-Adenauer-Straße in Drensteinfurt wurde eine Fußgängerin schwer verletzt. Ein 73-jähriger Ascheberger fuhr mit seinem Auto auf der Konrad-Adenauer-Straße und bog in den Kreisverkehr ein. Dabei wurde eine 64-jährige Fußgängerin erfasst, die den Fußgängerüberweg von der Helene-Weber-Straße kommend überquerte. Die Drensteinfurterin prallte gegen das Auto, wurde durch die Luft geschleudert und fiel dann auf die Straße. Rettungskräfte brachten die Schwerverletzte zur stationären ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Der geschätzte Sachschaden am Auto beträgt 3.000 Euro.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








