Mehr als 500 Identitätsfeststellungen und 21 Verstöße gegen Allgemeinverfügung am vergangenen Wochenende. 22 Fahndungstreffer, darunter ein Haftbefehl, erzielt.
Schwerpunkteinsatz gegen Gewaltkriminalität: Bundespolizei Köln zieht positive Bilanz

Köln (ost)
Mehr als 500 Identitätsfeststellungen, 21 Verstöße gegen die Allgemeinverfügung und 22 Fahndungstreffer: Die Bundespolizeiinspektion Köln zieht eine positive Bilanz des bundesweiten Schwerpunkteinsatzes gegen Gewaltkriminalität am vergangenen Wochenende.
Durch eine hohe Präsenz von Polizeikräften wurde der Druck auf Kontrollen deutlich erhöht, wodurch weit über 500 Identitätsfeststellungen durchgeführt wurden. Die Maßnahmen zeigten Wirkung: Insgesamt wurden 21 Verstöße gegen die Allgemeinverfügung zum Mitführverbot gefährlicher Gegenstände festgestellt. Unter den beschlagnahmten Gegenständen befanden sich zwölf Reizstoffsprühgeräte, zwölf Messer sowie ein Nothammer. Alle Verstöße wurden von Männern im Alter zwischen 14 und 59 Jahren begangen.
Neben den Feststellungen im Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung erzielten die Einsatzkräfte weitere Erfolge. Insgesamt konnten 22 Fahndungstreffer festgestellt werden, darunter auch ein Haftbefehl.
Die Bilanz unterstreicht erneut die Wichtigkeit solcher Schwerpunkteinsätze. Durch verstärkte Kontrollen werden gefährliche Gegenstände frühzeitig erkannt und aus dem Verkehr gezogen. Jeder beschlagnahmte Gegenstand ist ein potentielles Tatmittel weniger, das bei Auseinandersetzungen oder Gewaltdelikten verwendet werden könnte.
Quelle: Presseportal








