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Schwerpunkteinsatz von Landes- und Bundespolizei in Soest

Die Polizei führte einen Einsatz im Stadtgebiet durch, kontrollierte über 100 Personen und leitete Maßnahmen gegen Fahrer unter Drogeneinfluss ein.

Foto: Depositphotos

Soest (ost)

Am 15. Juli 2026 führten die Polizeistation Soest und die Bundespolizeiinspektion Münster gemeinsam einen Schwerpunkteinsatz im Stadtgebiet durch.

Der Fokus lag auf dem Bahnhofsbereich einschließlich des Bahnhofsvorplatzes und der Innenstadt von Soest.

Während des Einsatzes wurden über 100 Personen von den Einsatzkräften kontrolliert.

Auf dem Parkplatz des City-Centers beobachteten die Polizisten zwei Personen, die in ein Auto stiegen, nachdem sie zuvor im Bahnhofsbereich kontrolliert worden waren. Das Fahrzeug wurde gestoppt und überprüft. Es gab Hinweise darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenvortest bestätigte dies. Maßnahmen wurden gegen den Fahrer eingeleitet.

Sowohl auf dem Bahnhofsvorplatz als auch im Bahnhof gab es eine erhöhte Anzahl von E-Scooter-Fahrern, obwohl das Befahren des Bahnhofsgebäudes verboten ist. Ein Fahrer fiel den Beamten innerhalb kurzer Zeit zweimal auf. Auch bei ihm gab es Anzeichen von Drogenkonsum. Ein Drogenvortest bestätigte den Verdacht.

Die Polizei plant, auch in Zukunft gemeinsam mit der Bundespolizei solche Schwerpunktkontrollen durchzuführen, um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen und Straftaten konsequent zu verfolgen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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