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Seniorin überfallen in Köln-Kalk – Polizei sucht Zeugen

Die Polizei Köln sucht Zeugen für einen Raubüberfall auf eine Seniorin. Zwei Männer haben die Frau angegriffen, sie leichtverletzt zurückgelassen und sind geflüchtet.

Foto: Depositphotos

Köln (ost)

Nach einem Überfall auf eine ältere Frau (72) am Dienstagmorgen (14. Juli) in Köln-Kalk bittet die Polizei Köln um Zeugenhinweise. Nach bisherigen Informationen verließ die Frau gegen 8.30 Uhr eine Bankfiliale an der Kalker Hauptstraße, als sie plötzlich von zwei Männern attackiert wurde. Einer der Verdächtigen soll ihr das Mobiltelefon entrissen haben, während der andere Mann sie von hinten gestoßen hat. Sie flohen vom Tatort und ließen die Frau leicht verletzt zurück.

Die beiden Verdächtigen werden als etwa 30 bis 35 Jahre alt und ungefähr 1,70 Meter groß beschrieben. Beide sollen eine schlanke Statur gehabt haben. Einer der Männer trug hellbraune Shorts und ein Hemd.

Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat 14 geführt. Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder den flüchtigen Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei der Polizei Köln zu melden. (ja/ts)

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Dies stellt einen Anstieg um 1255 Fälle dar. Im Jahr 2023 hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an registrierten Raubüberfällen in Deutschland mit insgesamt 12625 Fällen. Im Vergleich dazu hatte die Region im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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