Ein 19-jähriger E-Scooter-Fahrer stürzte betrunken in Siegburg und verletzte sich am Kopf. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt und die Polizei ermittelt wegen Alkoholeinfluss am Unfallort.
Siegburg: 19-jähriger E-Scooter-Fahrer stürzt betrunken

Siegburg (ost)
Spät in der Nacht des 04. August ereignete sich gegen 23:50 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem 19-jährigen Fahrer eines E-Scooters. Nach den bisherigen Untersuchungen fuhr der junge Mann vom Bürgersteig der Luisenstraße in Siegburg auf die Straße. Aus bisher ungeklärten Gründen stürzte er. Dabei erlitt der Fahrer eine Platzwunde am Kopf. Vor Ort gab es Anzeichen für Alkoholkonsum bei dem 19-Jährigen. Er lehnte jedoch einen Vortest ab. Im Krankenhaus, wohin der Fahrer auch wegen seiner Verletzungen gebracht wurde, entnahm ein Arzt eine Blutprobe, um den Alkoholgehalt nachzuweisen. Der Führerschein des jungen Mannes wurde von den Beamten eingezogen.
Die Verkehrspolizei ermittelt nun wegen des Unfalls unter Alkoholeinfluss. Wichtige Information: Beim Fahren von E-Scootern gelten die gleichen Promillegrenzen wie beim Autofahren!
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56367 auf 57879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 49610 auf 51099 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 leicht anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Im Vergleich zu den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 von 73917, liegt Nordrhein-Westfalen an der Spitze.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








