Ein Zeuge entdeckte einen bewusstlosen 62-jährigen Radfahrer unter Alkoholeinfluss auf der Straße “Freiheit” in Sieg und alarmierte den Rettungsdienst.
Siegburg: Radfahrer bewusstlos gefunden

Siegburg (ost)
Am Abend des 10. Juli wurde gegen 23 Uhr ein Bewohner der Straße “Freiheit” in Sieg durch einen lauten Knall geweckt. Zuerst konnte er nicht identifizieren, woher das Geräusch kam, und vermutete einen Vorfall an seinem Haus. Als er nachschaute, sah er einen 62-jährigen Radfahrer regungslos auf der Straße liegen. Der Zeuge rief sofort den Rettungsdienst, da der Mann bewusstlos war.
Als die Polizei eintraf, war der gestürzte Radfahrer aus Siegburg wieder bei Bewusstsein, konnte sich jedoch nicht an den Unfall erinnern. Spuren am Unfallort deuteten darauf hin, dass der 62-Jährige ohne äußere Einwirkung gestürzt war – vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung. Ein Atemalkoholtest ergab etwa 1,8 Promille.
Der verletzte E-Bike-Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein beschädigtes Fahrrad wurde vom Zeugen aufbewahrt. (Bi)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch nicht im gleichen Maße, da im Jahr 2022 63352 Fälle gelöst wurden, im Jahr 2023 jedoch nur 65532. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 56367 höher als im Jahr 2023 mit 57879. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 2023 51099 männliche Verdächtige und 6780 weibliche Verdächtige registriert wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen einen ähnlichen Trend aufweist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








