Ein 61-Jähriger verursachte im Parkhaus Kollisionen mit einem VW. Alkoholtest ergab 1,8 Promille, Führerschein wurde eingezogen. Gesamtschaden: 21.000 Euro.
Siegen: Alkoholisierter 61-Jähriger verursacht Unfall im Parkhaus

Siegen (ost)
Schon am Dienstag (21.07.2026) fuhr ein 61-Jähriger in einem Parkhaus in der Straße „Obergraben“ in Siegen. Es kam zu mehreren Zusammenstößen.
Um 13:30 Uhr wurde die Polizei über einen PKW informiert, der angeblich in einem Parkhaus gegen mehrere Einrichtungen gefahren war. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 61-Jähriger mit einem schwarzen VW im Parkhaus parken wollte. Beim Abfahren der Ebenen kollidierte er mit den Wänden des Parkhauses, einem Rolltor und einem Verkehrszeichen. Sowohl das Innere des Parkhauses als auch sein PKW wurden so stark beschädigt, dass die Airbags auslösten.
Bei der Kontrolle des VW-Fahrers ergaben sich Hinweise auf möglichen Alkoholkonsum. Dies wurde durch einen freiwilligen Atemalkoholtest bestätigt, der 1,8 Promille anzeigte. Anschließend wurde dem 61-Jährigen eine Blutprobe entnommen, deren Ergebnis noch aussteht. Der Führerschein wurde von den Beamten sichergestellt.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 21.000 Euro.
Die weiteren Ermittlungen liegen beim Verkehrskommissariat.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 49610 auf 51099 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 stiegen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen 556.792 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








