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Siegen-Innenstadt: Polizei stellt Bargeld und Betäubungsmittel sicher

Am Dienstagabend hat die Polizei in Köln Bargeld und Betäubungsmittel sichergestellt. Drei Männer wurden kontrolliert und erhielten eine Strafanzeige.

Foto: Depositphotos

Siegen-Innenstadt (ost)

Am Abend des gestrigen Dienstags (02. Juni) hat die Polizei Bargeld und Betäubungsmittel (Btm) beschlagnahmt. Der Grund dafür war der Verdacht des illegalen Handels mit Btm.

Um 21:07 Uhr erhielt die Polizeileitstelle einen Hinweis auf eine Gruppe von Personen in der Nähe des Kölner Tores, die mutmaßlich mit Betäubungsmitteln umgingen. Innerhalb von knapp drei Minuten war die erste Polizeistreife vor Ort und konnte drei Männer im Alter von 18, 19 und 22 Jahren feststellen. Weitere Streifen wurden hinzugezogen, um die Personen ausgiebig zu kontrollieren.

Bei zwei der Männer wurden Cannabis beziehungsweise Haschisch entdeckt. Zudem fanden die Beamten mehrere hundert Euro in „verkaufstypischer Stückelung“. Aufgrund des Verdachts des Betäubungsmittelhandels wurden die Drogen und das Bargeld sichergestellt. Neben einem Platzverweis erhielten die drei jungen Männer eine entsprechende Strafanzeige.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56367 auf 57879. In Nordrhein-Westfalen wurden 2023 insgesamt 18722 nicht-deutsche Verdächtige registriert. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 73917 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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