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Siegen-Weidenau: Verdächtiger Pkw enthielt 1,5 Tonnen geklautes Buntmetall

Ein VW Touareg mit Diebesgut wurde von der Polizei gestoppt. Ein Täter festgenommen, Fahndung nach den anderen läuft.

Foto: Depositphotos

Siegen-Weidenau (ost)

Ein Polizeibeamter bemerkte in der Nacht von Sonntag auf Montag (23. Februar) einen VW Touareg. Als sie das Fahrzeug kontrollieren wollten, floh es. Später stellte sich heraus, dass es gestohlene Waren geladen hatte.

Die Polizeibeamten entdeckten das Auto mit britischen Kennzeichen kurz nach Mitternacht auf der Weidenauer Straße, auf dem Weg in Richtung Siegener Innenstadt. Aufgrund der Schräglage des Touareg, die auf eine Fehlbeladung hindeutete, entschieden die Beamten, das Fahrzeug zu überprüfen. Als die Beamten versuchten, das Auto anzuhalten, versuchte der Fahrer zu fliehen. Der Touareg fuhr sich schließlich in einer Sackgasse fest. Die drei Insassen flüchteten zu Fuß in verschiedene Richtungen. Die Polizisten konnten einen 31-Jährigen einholen und festhalten. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten sie fest, dass etwa 1,5 Tonnen Buntmetall im Kofferraum transportiert wurden. Der Verdacht des Buntmetalldiebstahls bestätigte sich, da der Festgenommene bereits in der Vergangenheit mit ähnlichen Delikten aufgefallen war.

Die Beamten stellten das Fahrzeug mit dem Metall sicher und nahmen den 31-Jährigen vorläufig fest. Nachfolgende Ermittlungen ergaben, dass das Metall nach aktuellem Kenntnisstand aus einem Unternehmen in einem Industriegebiet in Weidenau stammt. Die Fahndung nach den beiden flüchtigen Tätern verlief ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei führt jedoch intensive Ermittlungen in dieser Angelegenheit durch.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 3.764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, die Schwerverletzten belaufen sich auf 11.172 und die Leichtverletzten auf 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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