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Sindorf: Einbrüche in Rhein-Erft-Kreis

Täter stehlen Schmuck und Bargeld aus Wohnhäusern in Kerpen, Erftstadt und Hürth. Polizei sucht dringend Zeugen.

Foto: Depositphotos

Rhein-Erft-Kreis (ost)

Einbrecher haben Türen und Fenster aufgehebelt

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach mehreren Unbekannten, die zwischen Freitagmittag (6. März) und Samstagnachmittag (7. März) in Wohnhäuser in Kerpen, Erftstadt und Hürth eingedrungen sein sollen. Sie haben Schmuck und Bargeld gestohlen.

Die Polizeibeamten des Kriminalkommissariats 13 haben die Untersuchungen aufgenommen und suchen nach Zeugen. Hinweise können telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.

Am Freitagmittag gegen 13.30 Uhr sahen Zeuginnen einen etwa 25 Jahre alten und 175 Zentimeter großen Mann mit untersetzter Statur und Dreitagebart in der Straße „Bruchhöhe“ in Kerpen-Sindorf. Der Mann mit schwarzen Haaren, schwarzer Kleidung und schwarzer Kappe lief in Richtung der Bahngleise. Er wird verdächtigt, in ein nahegelegenes Wohnhaus eingebrochen zu sein und Bargeld gestohlen zu haben. Die Polizei sucht auch eine mutmaßliche Komplizin, etwa 25 Jahre alt, mit schwarzen Haaren und großer Nase, die schwarze Kleidung trug und in Richtung Sindorf auf der Erftstraße davonging.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich zwischen Freitag, 18 Uhr und Samstag, 12.40 Uhr in Erftstadt-Friesheim. Unbekannte sollen in ein Wohnhaus in der Matthias-Curt-Straße eingedrungen sein. Die alarmierten Polizeikräfte stellten mehrere aufgehebelte Türen und durchsuchte Räume fest. Die genaue Beute wird noch ermittelt.

In Hürth-Hermülheim sollen Unbekannte am Samstag zwischen 17.20 Uhr und 17.45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus am Villering eine Wohnungstür aufgebrochen und nach Durchsuchen der Räume Schmuck gestohlen haben.

In allen Fällen sicherten die alarmierten Polizeikräfte Spuren und erstatteten Anzeige. (rs)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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