Kontrolle eines alkoholisierten Fahrers mit Kindern im Fahrzeug, der nun hohe Strafen erwarten muss.
Soest: Alkoholisierter Autofahrer gestoppt

Bad Sassendorf-Opmünden (ost)
Am Dienstag, dem 17. März 2026, um etwa 13:00 Uhr, wurde in Bad Sassndorf-Opmünden ein betrunkener Fahrer von Polizisten kontrolliert.
Der Fahrer lenkte einen VW Passat auf der Schützenstraße in Richtung Süden, überquerte die Bundesstraße und fuhr dann weiter auf dem Kranlandsweg in Richtung Gänsevöhde. Da der Kranlandsweg eine Anliegerstraße für landwirtschaftlichen Verkehr ist, wurde das Auto von Polizisten in einem Zivilfahrzeug gestoppt und überprüft.
Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille.
Im Fahrzeug waren auch seine zwei Kinder im Alter von 7 und 13 Jahren. Diese wurden von der Großmutter abgeholt.
Der Beschuldigte wurde zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus in Soest gebracht. Sein Führerschein wurde eingezogen und ihm wurde das Fahren von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt.
Dem 56-jährigen droht nun eine hohe Geldstrafe, Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367 und stieg im Jahr 2023 auf 57879. Von den Verdächtigen waren 2022 49610 männlich, 6757 weiblich und 16655 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 waren 51099 Verdächtige männlich, 6780 weiblich und 18722 nicht-deutsch. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Anzahl von Drogenkriminalität.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtanzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Der Großteil der Unfälle, nämlich 556.792 Fälle (87,36%), waren übrige Sachschadensunfälle. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








