Die Polizei sucht nach Hinweisen zu den Tätern, die eine Tankstelle in Soest überfallen haben. Informationen unter 02921/91000 oder online.
Soest: Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall

Soest (ost)
Früh am Morgen des 4. September 2025 fand ein Raubüberfall auf eine Tankstelle am Overweg in Soest statt. Zwei bislang unbekannte Täter erbeuteten den Inhalt der Kassen unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Messers, nachdem sie zuvor einige Zeit auf dem Tankstellengelände verbracht hatten.
Da bisherige Maßnahmen zur Identifizierung der Täter nicht erfolgreich waren, bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Hinweise. Weitere Informationen zur Tat und Bilder sind im Fahndungsportal der Polizei NRW verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/192127.
Personen, die Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02921/91000 bei der Polizei in Soest zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen. Hinweise können auch per E-Mail an Poststelle.Soest@polizei.nrw.de oder direkt im Fahndungsportal abgegeben werden.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Räuberieraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 im Jahr 2022 auf 7478 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 8073 auf 9103. Davon waren 7238 männlich, 835 weiblich und 3590 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten gemeldeten Raubfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








