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Solingen: Neuer Polizeibeirat konstituiert sich

Der Polizeibeirat ist Bindeglied zwischen Bevölkerung, Selbstverwaltung und Polizei. Er fördert das Vertrauen, unterstützt die Polizei und bringt Bürgeranliegen vor.

Von links nach rechts: Tanja Kreimendahl (Remscheid), Jessica Schliewe (Solingen), Marina Dobbert (Solingen), Luis Pinkall (Remscheid), Liliane-Viola Pollmann (Wuppertal), Deborah Sobotta (Wuppertal), Arno Schirmer (Wuppertal), Rafael Sarlak (Solingen), Hans-Hermann Lücke (Wuppertal), Dr. Alexander Hobusch (Wuppertal), Markus Röhrl (Polizeipräsident), Heiko Meins (Wuppertal) Foto: Polizei Wuppertal
Foto: Presseportal.de

Wuppertal (ost)

Am Dienstag, den 17.03.2026, fand die erste Sitzung des neuen Polizeibeirats bei der Kreispolizeibehörde Wuppertal statt. Auf Einladung von Polizeipräsident Markus Röhrl trafen sich die elf Mitglieder des Gremiums im Polizeipräsidium Wuppertal, die von den neugewählten Räten der Städte Wuppertal, Remscheid und Solingen entsandt wurden. Sie üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Hans-Hermann Lücke (Wuppertal) wurde zum Vorsitzenden des Polizeibeirats gewählt.

Der Polizeibeirat fungiert gemäß dem Polizeiorganisationsgesetz NRW als Verbindungsglied zwischen Bevölkerung, Selbstverwaltung und Polizei. Seine Aufgabe ist es, das Vertrauensverhältnis zwischen ihnen zu stärken, die Arbeit der Polizei zu unterstützen und Anregungen sowie Wünsche der Bevölkerung an die Polizei weiterzuleiten. Dazu zählen auch Angelegenheiten und Beschwerden, die über Einzelfälle hinausgehen oder von öffentlichem Interesse sind.

Zusätzlich berät der Beirat den Polizeipräsidenten in polizeilichen Angelegenheiten, die für die Bevölkerung oder die Selbstverwaltung relevant sind. Er wird unter anderem angehört, bevor soziale Einrichtungen geschaffen, bautechnische Maßnahmen geplant oder Polizeiinspektionen oder -wachen eingerichtet oder aufgelöst werden.

Quelle: Presseportal

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