Unbekannte versuchten in mehrere Häuser einzubrechen, Kriminalpolizei sucht nach Zeugen für verdächtige Personen und Fahrzeuge.
Sonsbeck: Einbrüche in Einfamilienhäuser, Polizei sucht Zeugen

Sonsbeck (ost)
Vom 22.03.2026 (Sonntag) bis 26.03.2026 (Donnerstag) wurde versucht, in mehrere Einfamilienhäuser einzubrechen.
Zwei Einfamilienhäuser in der Straße Kornfeld und ein Einfamilienhaus in der Parkstraße waren betroffen.
In einem Fall (Kornfeld) versuchten die Täter, eine Garagentür aufzubrechen, während sie in den anderen Fällen versuchten, durch das Aufhebeln der Hauseingangstüren Zugang zum Haus zu erhalten.
Es gelang ihnen nicht, die Häuser zu betreten.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf verdächtige Personen und Fahrzeuge in der Gegend geben können.
Hinweise nimmt die Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter der Telefonnummer 02842-934 0 entgegen.
/cd Ref. 260326-1800, 260326-1730
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 2.344 Männer und 455 Frauen verdächtig. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








