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Spenge: Einbruch im Modegeschäft

Eine aufmerksame Zeugin verständigte die Polizei nach einem Einbruch in ein nahegelegenes Geschäft. Die Fahndung nach dem Täter verlief negativ, es wurde kein Diebesgut entwendet.

Foto: Depositphotos

Spenge (ost)

Ein Bewohner des Lönsweg hörte in der Nacht zum Dienstag (10.02.) gegen 2.54 Uhr laute Geräusche. Anschließend beobachtete sie draußen eine dunkel gekleidete Person, die durch eine Schaufensterscheibe in ein nahegelegenes Geschäft einstieg. Die aufmerksame Zeugin informierte sofort die Polizei. Die kurz darauf eintreffenden Beamten durchsuchten das Modegeschäft und starteten sofort eine Fahndung nach dem bisher Unbekannten, die jedoch erfolglos verlief. Bei einer ersten Überprüfung durch eine Mitarbeiterin wurde kein Diebesgut aus dem Geschäft entwendet. Durch die eingeschlagene Schaufensterscheibe entstand Sachschaden im dreistelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet weitere Zeugen, die Informationen zu dem Unbekannten haben, sich unter 05221/8880 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, von denen 443 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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