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Spich: Unfall im Kreisverkehr in Troisdorf

Eine 69-jährige Frau verlor die Kontrolle über ihren Fiat und kollidierte mit einem Linienbus. Beide Fahrer wurden leicht verletzt.

Foto: unsplash

Troisdorf (ost)

Eine 69-jährige Dame aus Troisdorf verlor am Donnerstagmorgen (19. März) um 08:00 Uhr die Kontrolle über ihren Fiat, als sie den Kreisverkehr an der Uckendorfer Straße in Troisdorf verließ. Sie geriet in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Linienbus. Die Frau konnte sich nicht an den Unfall erinnern.

Der 37-jährige Fahrer des Busses aus Troisdorf berichtete von dem Vorfall: Er fuhr mit dem Linienbus auf der Kriegsdorfer Straße in Richtung Spich und näherte sich dem Kreisverkehr. Aufgrund des Berufsverkehrs war er gezwungen, langsam zu fahren. Kurz vor dem Kreisverkehr verließ die Dame, die wahrscheinlich auch auf der Kriegsdorfer Straße in Richtung Spich unterwegs war, das Rondell. Aus unbekannten Gründen überquerte sie mit mäßiger Geschwindigkeit den Fahrbahnteiler und stieß frontal gegen den Linienbus.

Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Passagiere des Busses blieben unverletzt und setzten ihren Weg zu Fuß fort.

Der Fiat der 69-Jährigen musste abgeschleppt werden. Die Verkehrsbetriebe organisierten den Abtransport des Busses. (Bi)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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