Die Feuerwehr Sprockhövel wurde zu einem CO-Alarm gerufen. Nach 45 Minuten war der Einsatz beendet.
Sprockhövel: Feuerwehr im Einsatz

Sprockhövel (ost)
Am Dienstagmorgen um 10:30 Uhr wurde die Feuerwehr Sprockhövel zu einem CO-Alarm in einem Wohnhaus in der Barmer Straße gerufen. Ein Kohlenmonoxid-Melder hatte im Haus angeschlagen. Die Bewohnerin reagierte richtig, verließ das Gebäude und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte überprüften das Gebäude mit Messgeräten unter Atemschutz. Die Feuerwehr konnte ebenfalls CO-Gas mit ihren Geräten nachweisen. Der Hauptgashahn wurde geschlossen, das Gebäude wurde mit einem Hochleistungslüfter belüftet und der Energieversorger wurde verständigt. Danach übergaben sie das Objekt an diesen.
Nach 45 Minuten war der Einsatz für die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte beendet.
Am Dienstagnachmittag um 13:30 Uhr wurde die Feuerwehr zur Glückauf-Trasse gerufen. Ein Abfallbehälter vor Ort qualmte. Der Kleinbrand wurde jedoch bereits von den anwesenden Mitarbeitenden des städtischen Bauhofs gelöscht, bevor die Feuerwehr eintraf.
Am frühen Mittwochmorgen um 2 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Haßlinghauser Straße gerufen. Ein Auto war in einer Kurve verunglückt, wobei eine Mauer stark beschädigt wurde. Die beiden Insassen wurden vom Rettungsdienst untersucht, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr beleuchtete die Unfallstelle, trennte die Fahrzeugbatterie ab und band ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel.
Nach 30 Minuten übergab die Feuerwehr die Unfallstelle an die Polizei.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








