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Sprockhövel: Personenrettung im Wald

Feuerwehr und Rettungsdienst retten gestürzte Person aus abgelegenen Waldstück. Transport in Klinik nach medizinischer Versorgung.

Feuerwehr und Rettungsdienst bereiten den Transport aus dem Wald vor.
Foto: Presseportal.de

Sprockhövel (ost)

Am Abend von Mittwoch wurden Feuerwehr und Rettungsdienst gegen 18 Uhr zu einem Waldstück im Bereich “Eicklöhken” gerufen. Eine Person war dort mehrere Hundert Meter von der nächsten Straße entfernt gestürzt und brauchte medizinische Hilfe.

Zu Beginn wurde das Team eines Rettungswagens mit einem Geländefahrzeug der Feuerwehr über ein Feld bis zur Grenze des Waldes gebracht. Danach mussten die Einsatzkräfte noch einen etwa 100 Meter langen Weg im Wald zurücklegen, um zur verletzten Person zu gelangen.

Weil die Person in eine Senke abseits des Weges gefallen war, bereitete die Feuerwehr eine Rettung mit einer Schleifkorbtrage vor, die viel Personal erforderte. Gleichzeitig wurde ein geländegängiger Ford Ranger des Löschzuges Gennebreck nachalarmiert.

Nach der medizinischen Versorgung brachten die Einsatzkräfte die Person zunächst bis zum Rand des Waldes. Dort nahm der Feuerwehr-Pick-up die Schleifkorbtrage mit der Person auf und fuhr zurück zur Straße. Danach konnte der Transport mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus erfolgen.

Insgesamt waren elf freiwillige Feuerwehrleute vor Ort und waren etwa eine Stunde lang im Einsatz.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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