Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Sprockhövel: Zwei Einsätze am Wochenende

Die Feuerwehr Sprockhövel hatte am Wochenende zwei Einsätze. Am 7.3.26 mussten sie eine Dieselspur beseitigen und am 8.3.26 eine verletzte Person aus dem 1. Obergeschoss retten.

Foto: Unsplash

Sprockhövel (ost)

Am Wochenende musste die Feuerwehr Sprockhövel zu zwei Einsätzen ausrücken. Am 7.3.26 um 9:50 Uhr wurden die Einsatzkräfte gerufen, um eine Betriebsmittelspur zu beseitigen. Eine ca. 50 cm breite Dieselspur zog sich vom Breloer Weg über die Hombergstraße, der Wuppertaler Straße und der Hauptstraße bis zum Sparkassenparkhaus und weiter zur Bahnhofstraße und wieder zurück zum Startpunkt. Aus einem abgestellten Fahrzeug trat weiterhin Dieselkraftstoff aus. Der auslaufende Kraftstoff wurde eingedämmt und im betroffenen Bereich wurden insgesamt 23 Säcke Bindemittel ausgebracht. Dieses wurde später von der städtischen Kehrmaschine aufgenommen. Der Einsatz dauerte bis 12:30 Uhr und es waren neun Einsatzkräfte vor Ort.

Am 8.3.26 um 7:45 Uhr wurde die Feuerwehr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Geschwister-Scholl-Straße gerufen. Die verletzte Person, die durch einen Sturz verletzt wurde, musste mittels Drehleiter aus dem 1. Obergeschoss gerettet und zum Rettungswagen gebracht werden. Acht Feuerwehrleute waren vor Ort. Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Verkehrstote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24