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Stadtlohn – Brandstiftung auf Eschstraße

In der Nacht brannte ein Geschäft, Feuer gelöscht, Schaden mehrere zehntausend Euro. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Stadtlohn (ost)

Vorfallort: Stadtlohn, Eschstraße;

Vorfallzeit: 21.04.2026, 00.40 Uhr;

In der Nacht von Montag auf Dienstag gab es einen Brand in einem Laden an der Eschstraße. Die Feuerwehr Stadtlohn musste die Eingangstür zum Verkaufsraum gewaltsam öffnen, um das Feuer zu löschen. Der Gesamtschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Eine Person, die im Obergeschoss lebt, blieb unverletzt, und ihre Wohnung blieb unbeschädigt. Nach bisherigen Informationen haben zwei unbekannte Täter gegen 00.40 Uhr absichtlich das Feuer gelegt. Danach sind sie in unbekannte Richtung geflohen. Beschreibung der Personen: zwei Personen in dunkler Kleidung, beide trugen eine Kapuze und hatten ihr Gesicht mit einem Mund-/Nasenschutz bedeckt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Brandumständen aufgenommen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen zu diesem Vorfall geben oder hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise bitte an die Kripo in Borken (Telefon 02861 / 900-0). (mh)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 518, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, wobei 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 470 – ist die Kriminalitätsrate in Nordrhein-Westfalen besorgniserregend gestiegen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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