Unbekannte verursachen sechsstelligen Schaden durch Diebstahl von Werkzeugen und elektrischen Geräten. Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Stadtlohn – Lagerhalle Zielobjekt

Stadtlohn (ost)
Ort des Verbrechens: Stadtlohn, Sprakelstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen 09.08.2026, 18.00 Uhr, und 10.08.2026, 07.00 Uhr;
In der Nacht zum Montag verursachten Unbekannte in Stadtlohn einen Schaden im sechsstelligen Bereich. Werkzeuge, Arbeitsmaterialien und mehrere elektrische Geräte wurden aus einer Lagerhalle in der Sprakelstraße gestohlen. Nach den ersten Untersuchungen gelangten die Täter anscheinend gewaltsam durch eine Seitentür in das Gebäude.
Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung: Wer hat in der Nacht zum Montag in der Umgebung der Sprakelstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Sind jemandem möglicherweise ungewöhnliche Geräusche, Bewegungen oder andere verdächtige Beobachtungen aufgefallen? Zeugen können sich beim zuständigen Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 melden. (jh)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








