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StädteRegion Aachen/Kreis Heinsberg/Rhein-Kreis Neuss/Rhein-Erft-Kreis/Mönchengladbach: Großeinsatz Polizei Aachen gegen Betäubungsmittelkriminalität

Die Polizei Aachen führt einen großen Einsatz zur Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität durch, bei dem Objekte in mehreren Städten durchsucht werden.

Foto: Depositphotos

StädteRegion Aachen/Kreis Heinsberg/Rhein-Kreis Neuss/Rhein-Erft-Kreis/Mönchengladbach (ost)

Seit den frühen Stunden des heutigen Donnerstags (24.09.2026) führt die Aachener Polizei einen umfangreichen Einsatz im Rahmen laufender Ermittlungen im Bereich der Drogenkriminalität durch. Die Maßnahmen werden von Polizeikräften aus Aachen sowie weiteren spezialisierten Kräften unterstützt.

Im Zuge des Einsatzes werden Gebäude in mehreren Städten durchsucht. Hintergrund sind ausgedehnte kriminalpolizeiliche Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verdacht auf Drogenhandel. Das Ziel ist es, zusätzliche Beweismittel zu sichern und die bisherigen kriminalpolizeilichen Untersuchungen voranzutreiben.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wird die Aachener Polizei über die Ergebnisse des Einsatzes informieren. (th)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 im Jahr 2022 auf 65532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367, während sie 2023 auf 57879 stieg. Von den Verdächtigen waren 49610 männlich und 6757 weiblich im Jahr 2022, während es 2023 51099 männliche und 6780 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – liegt Nordrhein-Westfalen in Bezug auf die Anzahl der Fälle an zweiter Stelle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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