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Stieghorst: Betrunkene Autofahrerin kontrolliert, Jugendliche melden verdächtige Opelfahrerin

Eine betrunkene Autofahrerin wurde von Jugendlichen gemeldet. Polizisten nahmen die aggressive Frau in Gewahrsam und sicherten ihren Führerschein.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

Am Sonntag, den 29.03.2026, haben Polizisten in Stieghorst eine betrunkene Autofahrerin auf der Greifswalder Straße kontrolliert. Die Frau, die aggressiv war, wurde festgenommen und ihr Führerschein wurde eingezogen.

Etwa um 18:35 Uhr meldeten Jugendliche eine verdächtige Fahrerin eines Opel auf der Greifswalder Straße. Die Frau schien unsicher zu fahren und schrie in ihrem Opel Astra herum. Als die Jugendlichen sie in der Nähe eines Jugendhauses ansprachen, beleidigte und bedrohte die Fahrerin, eine 35-jährige Bielefelderin, die Gruppe.

Ein Jugendlicher musste ausweichen, als sie rückwärts fuhr, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Später wurde sie von den Jugendlichen auf einem Supermarktparkplatz an der Wismarer Straße erneut gesehen.

Die Polizisten, die gerufen wurden, kontrollierten die aggressive Bielefelderin. Es ergab sich der Verdacht, dass sie vor der Fahrt Alkohol konsumiert haben könnte. Die 35-Jährige wurde zur Polizeiwache Ost gebracht, um eine Blutprobe zu entnehmen. Auf dem Weg dorthin leistete sie Widerstand, indem sie eine Polizistin in die Hand biss, sie trat und beleidigte.

Aufgrund der Gefahr, die die Frau für sich und andere darstellte, wurde sie in Absprache mit der zuständigen Richterin bis zu ihrer Nüchterung in Gewahrsam genommen. Ihr Fahrzeugschlüssel und Führerschein wurden eingezogen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 63.352 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 56.367 Verdächtige, darunter 49.610 Männer, 6.757 Frauen und 16.655 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 73.917, wobei 65.532 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 57.879 Verdächtige, darunter 51.099 Männer, 6.780 Frauen und 18.722 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen 2023 die höchste Anzahl von aufgezeichneten Drogenfällen mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). 450 Menschen verloren ihr Leben, 11.172 wurden schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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