Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Stieghorst: Elektro-Rollstuhl-Fahrer gesucht

Am Donnerstag verursachte ein Krankenfahrstuhl-Fahrer Sachschaden und flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen und eine Zeugin, die dem Unbekannten half.

beschädigter PKW
Foto: Presseportal.de

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld – Stieghorst- Am Donnerstag, den 29.01.2026, verursachte ein Fahrer eines Krankenfahrstuhls einen Schaden und flüchtete. Die Polizei sucht nicht nur Zeugen, sondern auch eine Zeugin, die dem Unbekannten geholfen hat.

Ein Mann auf einem Elektro-Rollstuhl (auch manuell) fuhr gegen 15:30 Uhr auf dem Bürgersteig der Danziger Straße, in der Nähe der Stieghorster Straße, in Richtung Stieghorster Straße. Auf dem schneebedeckten Gehweg geriet er von der Spur ab, kippte nach rechts gegen einen am Straßenrand geparkten weißen Peugeot 508 und verursachte Schäden. Eine unbekannte Zeugin und ein 35-jähriger Einwohner von Bielefeld halfen dem Fahrer wieder auf den Gehweg, der dann unbeeindruckt seinen Weg auf der Danziger Straße fortsetzte, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von etwa 1000 Euro zu kümmern.

Der Bielefelder beschrieb den Flüchtigen als etwa 50 Jahre alt, mit europäischem Aussehen und einem Stoppelbart. Er trug eine graue Mütze und fuhr einen bordeauxroten Rollstuhl.

Die Zeugin, die dem Fahrer geholfen hat, der Fahrer selbst und weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter 0521-545-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24