Eine Autofahrerin wurde gestern Abend in Leichlingen von der Polizei gestoppt, nachdem ein Zeuge ihre unsichere Fahrweise gemeldet hatte. Sie hatte einen Alkoholwert von 1,7 Promille.
Stockberg: Autofahrerin betrunken unterwegs

Leichlingen (ost)
Gestern Abend (02.06.) wurde eine Autofahrerin in Leichlingen von der Polizei angehalten. Sie war betrunken.
Um 23:10 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei, nachdem ihm die unsichere Fahrweise eines Autos zwischen Langenfeld und Leichlingen aufgefallen war. Die Polizei konnte das Auto kurz darauf in der Straße Stockberg in Leichlingen finden und stoppen. Im Auto saß eine Frau. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten sofort den Geruch von Alkohol. Die Fahrerin, eine 47-jährige Frau aus Solingen, zeigte Anzeichen von Alkoholkonsum. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,7 Promille.
Die Frau wurde zur Polizeiwache Burscheid gebracht, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Ihr Führerschein wurde eingezogen.
Gegen die Frau wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. (bw)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56.367 auf 57.879. Im Jahr 2023 waren 51.099 der Verdächtigen männlich, 6.780 weiblich und 18.722 nicht-deutsch. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle in Nordrhein-Westfalen waren Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








