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Ströhen: Auto überschlägt sich nach Kreuzungsunfall

Eine junge Frau wurde bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos verletzt und ins Krankenhaus gebracht, während der Opelfahrer unverletzt blieb.

Nach der Kollision überschlug sich der Polo und landete auf dem Dach. Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Foto: Presseportal.de

Rahden-Preußisch Ströhen (ost)

Im Bereich der Kreuzung Diepholzer Straße (B239) / Tielger Straße / Moororter Straße in Rahden-Preußisch Ströhen ereignete sich am Mittwochnachmittag ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos.

Laut den bisherigen Informationen fuhr ein Mann aus Adelheidsdorf gegen 16 Uhr mit einem Opel die Tielger Straße in Richtung Diepholzer Straße und plante, diese zu überqueren, um auf der Moororter Straße weiterzufahren. Dabei fuhr er in die Kreuzung ein und stieß mit dem Volkswagen einer 19-jährigen Mindenerin zusammen, die gleichzeitig die Diepholzer Straße in Richtung Rahden befuhr.

Bei der Kollision überschlug sich das Auto der Fahranfängerin und landete auf dem Dach. Die junge Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Krankenwagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der 42-jährige Opelfahrer blieb unverletzt.

Neben der Polizei und dem Krankenwagen war auch die Feuerwehr vor Ort. Die Kreuzung war für etwa eine Stunde vollständig gesperrt, während der Unfall aufgenommen wurde. Beide Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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