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Struthütten: Rollerfahrer im Kreisverkehr angefahren und schwer verletzt

Ein 18-jähriger Rollerfahrer wurde im Kreisel in Struthütten von einem Audi angefahren und musste stationär im Krankenhaus bleiben. Der Unfall verursachte einen Gesamtschaden von ca. 5.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Neunkirchen-Struhütten (ost)

Am gestrigen Dienstagmorgen (28. Juli) ist es im Kreisel in Struthütten auf der Kölner Straße zu einem Verkehrsunfall gekommen. Einem 18-jährigen Roller-Fahrer wurde die Vorfahrt genommen. Bei dem Unfall verletzte sich der junge motorisierte Zweiradfahrer so schwer, dass er stationär im Krankenhaus verbleiben musste.

Gegen 07:50 Uhr war ein 59-jähriger Mann mit seinem Audi auf der Straße „Seelenberg aus Richtung Kirchen kommend unterwegs. Als er in den „Struthüttener Kreisel“ auf der Kölner Straße einfahren wollte, übersah er nach eigenen Angaben den 18-jährigen Roller-Fahrer, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Kreisel befand und in Richtung Herdorf unterwegs war.

Durch die Kollision stürzte der junge Mann und verletzte sich dabei. Ein Rettungswagen brachte den 18-Jähigen in ein Krankenhaus, wo er nach bisherigen Erkenntnissen zunächst stationär verblieb. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 5.000 Euro.

Das Siegener Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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