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Sturmschäden in Grevenbroich-Neurath

Feuerwehr im Dauereinsatz nach Gewitter mit zahlreichen Sturmschäden, keine Verletzten gemeldet.

Ein schweres Gewitter mit Sturmböen entwurzelte am Sonntagmorgen (31.5.) im Süden des Grevenbroicher Stadtgebietes zahlreiche Bäume, beschädigte PKW und Dächer. Besonders im Ortsteil Neurath, war die Feuerwehr mehrere Stunden im Einsatz. Foto (c): Feuerwehr Grevenbroich
Foto: Presseportal.de

Grevenbroich (ost)

Nachdem ein starkes Gewitter am frühen Sonntagmorgen (31.5.) durch das südliche Stadtgebiet von Grevenbroich gezogen war, gab es erhebliche Sturmschäden. Straßen waren durch zahlreiche entwurzelte und umgestürzte Bäume blockiert, und mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt. Außerdem wurden die Dächer von zwei Wohnhäusern beschädigt. Die Feuerwehr bearbeitete insgesamt etwa 15 Einsatzstellen, vor allem im Bereich Neurath. Es gab keine Verletzten.

Ab 4:49 Uhr rückten die freiwilligen Feuerwehreinheiten aus Frimmersdorf/Neurath und Gustorf/Gindorf sowie die Kräfte der hauptamtlichen Wache zu den Einsatzstellen aus. Um die Einsatzbereitschaft im restlichen Stadtgebiet sicherzustellen, übernahm die Löscheinheit Stadtmitte den Grundschutz von der Feuerwache aus.

In Neurath waren vor allem Bereiche der Allrather Straße, Frimmersdorfer Straße, Glück-Auf-Straße, Gürather Straße, Welchenberger Straße, Energiestraße sowie teilweise die Kreisstraße 39 betroffen.

Als gegen 6:15 Uhr eine weitere Gewitterzelle aufzog, unterbrachen die Einsatzkräfte die Aufräumarbeiten aus Sicherheitsgründen für etwa eine Stunde. Die Prognosen deuteten auf weiteren Starkregen und Sturmböen hin. Um für zusätzliche Einsätze gerüstet zu sein, wurden weitere Gerätehäuser der freiwilligen Feuerwehreinheiten besetzt.

Die zweite Gewitterzelle zog jedoch größtenteils am Grevenbroicher Stadtgebiet vorbei, wodurch größere zusätzliche Sturmschäden vermieden wurden. Die letzten Aufräumarbeiten in der Stadt und in den Gerätehäusern waren gegen 8:30 Uhr abgeschlossen; danach wurden die Einheiten aus den Bereitschaften entlassen.

Zur Höhe des entstandenen Schadens konnte die Feuerwehr keine genauen Angaben machen.

Quelle: Presseportal

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