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Suche nach Zeugen nach Messerangriff in Mülheim an der Ruhr

Ein 31-jähriger Mann wurde vor einer Spielothek schwer verletzt. Die Polizei sucht dringend Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Essen (ost)

45468 MH-Dümpten: Am Dienstagabend (14. April) ereignete sich eine Körperverletzung vor einer Spielothek in der Eppinghofer Straße. Ein 31-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Um 21:55 Uhr befand sich der 31-jährige Mann aus Mülheim vor der Spielothek. Ein unbekannter Mann näherte sich ihm und stach ihm mit einem Messer in den Unterarm. Der Mülheimer erlitt schwere Verletzungen. Der Unbekannte flüchtete über die Eppinghofer Straße in Richtung Kardinal-Graf-Galen-Straße.

Ein Zeuge beschreibt den Flüchtigen als ca. 1,80m groß, ungefähr 20-25 Jahre alt und vermutlich arabisch. Er trug eine helle Jacke mit Kapuze und eine Jeans. Der schwer verletzte 31-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht.

Das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Essen ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Personen, die Hinweise zur Tat oder zum unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden. /aro

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter gab es 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 wurde in Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland verzeichnet – insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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