Am Freitag und Samstag wurden in verschiedenen Städten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. In Kalthof wurde ein Verkehrsteilnehmer mit 99 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen.
Tempomessungen der Polizei in Menden, Iserlohn und Lüdenscheid

MK (ost)
Menden, Iserlohn, Lüdenscheid – gestern und heute wurden hier Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Am Freitagmittag wurden 29 Fahrzeuge auf der Werdohler Landstraße in Lüdenscheid geblitzt, weil sie zu schnell fuhren. Ein Fahrer aus dem MK war mit 71 km/h bei erlaubten 50 km/h der Schnellste. Am Nachmittag wurden dann 26 Fahrer auf der Lösenbacher Landstraße erwischt. Hier wurde ein Höchstwert von 80 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen. Auch in Menden wurden am Freitag Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Am Mittag wurde der Salzweg in Lendringsen überwacht. 22 Fahrzeuge waren zu schnell unterwegs, der höchste Wert lag bei 45 km/h bei erlaubten 30 km/h. Am Nachmittag wurde dann die Geschwindigkeit Ob dem Lahrtal kontrolliert. Von 150 Fahrzeugen waren 63 zu schnell unterwegs. Der schnellste Fahrer wurde mit 54 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen, auch hier kam das Fahrzeug aus dem MK. Zwischen 17 und 18.30 Uhr wurden dann Geschwindigkeitsmessungen an der Bachstraße durchgeführt. 21 Fahrer waren hier zu schnell unterwegs, der Schnellste fuhr 49 km/h und kommt aus dem Kreis.
Am heutigen Samstag wurde dann in Iserlohn Kalthof die Geschwindigkeit gemessen. Mit 99 km/h bei erlaubten 50 km/h wurde hier der schnellste Fahrer erwischt, auch er kommt aus dem MK. Zwischen 12 und 14.10 Uhr waren 106 Fahrzeuge an dieser Stelle zu schnell unterwegs. Deshalb werden auch in Zukunft weiterhin Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Zu schnelles Fahren ist eine der Hauptursachen für Unfälle. Daher muss jederzeit mit Kontrollen gerechnet werden. (lubo)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








