Unsere Experten sensibilisieren Bürger mit Theaterstück und Tipps gegen Taschendiebstahl und Seniorenbetrug. Anmeldung erforderlich.
Termine der Kriminalprävention in Bergisch Gladbach und Overath

Bergisch Gladbach / Overath (ost)
Unsere Fachleute für Kriminalprävention werden in der kommenden Woche in Bergisch Gladbach und Overath sein, um die Bürgerinnen und Bürger des Rheinisch-Bergischen Kreises zu sensibilisieren und mit ihnen in Kontakt zu treten.
Am Mittwoch (07.10.) wird ein Theaterstück der “Senior:innen-Theatergruppe Chorweiler” aufgeführt. Die Vorstellung ist von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Schulzentrum Odenthal in der Bergisch Gladbacher Straße 10 geplant. Danach geben die Mitarbeiter der Kriminalprävention Tipps, um sich vor Betrug an Senioren zu schützen.
Um an der Veranstaltung teilzunehmen, ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen und den Kontakt zur Anmeldung finden Sie hier:
https://rheinisch-bergischer-kreis.polizei.nrw/termine/theaterstueck-reingelegt-und-abgezockt
Am Donnerstag (08.10.) steht zunächst das Thema Taschendiebstahl im Mittelpunkt. Von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr befindet sich ein Informationsstand der Kriminalprävention im Aldi-Markt im “Strundepark”. Die Mitarbeiter geben nützliche Tipps und Hinweise, wie man sich vor Taschendieben schützen kann und was zu tun ist, wenn die Tasche gestohlen wird.
Am Nachmittag folgt ein Vortrag zum Thema Seniorenprävention. Die Informationsveranstaltung beginnt um 15:30 Uhr im Walburger Haus am Kolpingplatz 1 in Overath. Egal ob Schockanruf, falsche Bankangestellte oder Romance Scamming – hier erhalten Sie Einblicke in die Vorgehensweisen der Betrüger und wie Sie in solchen Fällen reagieren sollten.
Weitere Informationen und eine Übersicht der Termine finden Sie jederzeit auf unserer Website:
https://rheinisch-bergischer-kreis.polizei.nrw/termine
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Taschendiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Taschendiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 37.321 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 39.519 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, blieb die Anzahl der Verdächtigen relativ konstant. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 1.897 Verdächtige erfasst, wobei 1.520 davon nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Taschendiebstählen in Deutschland im Jahr 2023 mit 39.519 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 37.321 | 39.519 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.980 | 2.725 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.633 | 1.897 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.175 | 1.442 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 458 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.284 | 1.520 |
Quelle: Bundeskriminalamt








