Am Samstag stürzte eine 21-jährige Frau aus Aschersleben aus 15 Metern Höhe beim Klettern. Trotz Reanimationsversuchen verstarb sie vor Ort.
Tödlicher Unfall im Warsteiner Steinbruch

Warstein (ost)
Letzten Samstag ereignete sich in einem ehemaligen Warsteiner Steinbruch ein tragischer Unfall. Um 17:15 Uhr fiel eine 21-jährige Frau aus Aschersleben aus bisher unbekannten Gründen aus einer Höhe von 15 Metern in die Tiefe. Die junge Frau war mit vier weiteren Personen zum Klettern vor Ort. Es handelt sich nicht um einen offiziellen Kletterplatz. Aufgrund der schweren Verletzungen verstarb die Frau trotz erfolgloser Reanimationsversuche am Unfallort. Auch ein angeforderter Rettungshubschrauber konnte der jungen Frau nicht mehr helfen.
Ihre vier Begleiter wurden von Notfallseelsorgern der Feuerwehr betreut.
Die polizeilichen Ermittlungen sind noch im Gange. (RS)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








