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Tödlicher Unfall in Hochemmerich

Ein 57-jähriger Rollerfahrer wurde bei einem Abbiegeunfall lebensgefährlich verletzt. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

Foto: Depositphotos

Duisburg (ost)

Am Sonntagabend (7. Juni, 23:15 Uhr) ereignete sich ein Abbiegeunfall im Bereich der Kreuzung Moerser-, Asterlager- und Friedrich-Ebert-Straße, bei dem ein 57-jähriger Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt wurde. Der Fahrer des Rollers war auf der Asterlager Straße unterwegs und wollte geradeaus in die Friedrich-Ebert-Straße fahren. Dabei kollidierte er auf der Kreuzung mit dem BMW eines 19-jährigen Fahrers, der nach links abbiegen wollte. Der Rollerfahrer stürzte und wurde von einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Die fünf Insassen des BMW blieben unverletzt. Die Polizei rief ein spezielles Verkehrsunfall-Aufnahmeteam zur Untersuchung des Unfalls an. Dabei wurden beide Fahrzeuge sowie persönliche Gegenstände des verletzten 57-Jährigen, wie sein Handy und seine Kleidung, als Beweismittel sichergestellt. Zudem wurde Marihuana im Rucksack des 57-Jährigen gefunden, das ebenfalls von der Polizei beschlagnahmt wurde. Ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe, während das Verkehrskommissariat 21 die Unfallursache ermittelt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73.917 stieg. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56.367 auf 57.879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 49.610 auf 51.099 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6.757 auf 6.780 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Obwohl die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen gestiegen sind, bleibt die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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