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Tönisvorst: Schwerer Unfall auf Kempener Außenring

Am Freitagvormittag kam es zu einem Zusammenstoß zwischen drei Autos an der Kreuzung Kempener Landstraße / Kempener Außenring. Eine Person wurde schwer verletzt.

Foto: Depositphotos

Kempen (ost)

Am Freitagmorgen, gegen 11 Uhr, ereignete sich ein schwerer Unfall zwischen drei Fahrzeugen an der Kreuzung Kempener Landstraße / Kempener Außenring. Eine 22-jährige Frau aus Kempen fuhr in Richtung der Kreuzung in der St.-Huberter-Straße und beabsichtigte, diese geradeaus zu überqueren. Zu diesem Zeitpunkt war die Ampelanlage offenbar außer Betrieb. Im Kreuzungsbereich kam es dann zu einer Kollision mit einem 81-jährigen Mann aus Tönisvorst, der auf dem Kempener Außenring von rechts kam. Das Fahrzeug der 22-Jährigen geriet ins Schleudern, überschlug sich und beschädigte dabei das Auto eines 64-jährigen Mannes aus Tönisvorst, der an der Kreuzung wartete, um von der Kempener Landstraße in Richtung Kempen weiterzufahren. Nach aktuellen Informationen wurden die 22-Jährige, ihre 55-jährige Beifahrerin und der 81-jährige Mann leicht verletzt. Seine 73-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Der 64-Jährige blieb unverletzt. Die Kreuzung war bis etwa 13:30 Uhr für die Unfallaufnahme gesperrt. Die Ermittlungen wurden von der Verkehrspolizei aufgenommen. /jk (148)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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