41-jähriger stellt sich nach Mord an 78-Jährigem der Polizei, befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Tötungsdelikt im Ahornweg: Tatverdächtiger in Haft

Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0613
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Dortmund und Polizei Dortmund.
Wie bereits in der fortlaufenden Nummer: 0610 erwähnt, ereignete sich am 21. Juli im Ahornweg in Dortmund-Wambel ein Tötungsdelikt an einem 78-jährigen Dortmunder. Ein 41-Jähriger stellte sich kurz darauf eigenständig der Polizei.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ das zuständige Amtsgericht Dortmund einen Haftbefehl wegen Mordes. Der 41-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.
Hinweis für Journalisten:
Weitere Informationen erhalten Sie von Staatsanwalt Felix Giesenregen unter der Telefonnummer (0231) 926-26104.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle gemeldet, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der gemeldeten Fälle auf 470, von denen 443 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls auf 671, wobei 596 männliche, 75 weibliche und 310 nicht-deutsche Verdächtige registriert wurden. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt







