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Tötungsdelikt in Dortmund-Hörde, Haftbefehl gegen Beschuldigten

Haftbefehl wegen Mordverdacht erlassen, Beschuldigter in Untersuchungshaft. Kontakt für Medien: Staatsanwalt Giesenregen, 0172-3752758.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0704

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde vom Amtsgericht Dortmund ein Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Mordes gegen den Beschuldigten erlassen. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.

Hinweis für Vertreter der Medien: Informationen für die Presse werden nur von der Staatsanwaltschaft Dortmund erteilt. Bei Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an den Staatsanwalt Giesenregen unter der Telefonnummer 0172-3752758.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wovon 443 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Nordrhein-Westfalen Region im Jahr 2023 die meisten gemeldeten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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