Der Ehemann der Verstorbenen gilt als dringend tatverdächtig und wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.
Tötungsdelikt in Ennepetal: Ehemann festgenommen

Ennepetal (ost)
In Bezug auf das bereits veröffentlichte Tötungsdelikt in Ennepetal wird der Ehemann der Verstorbenen nun als dringend tatverdächtig angesehen. Der 53-Jährige wurde am Abend des 13.02.2026 vorläufig festgenommen. Er wird heute (14.02.2026) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Weitere Informationen können derzeit nicht gegeben werden. (sch)/(STO)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, während 75 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








