Unbekannte Täter brachen acht Transporter in Borken auf und machten Beute. Polizei sucht dringend Zeugen.
Transporter aufgebrochen in Borken

Borken (ost)
Ort des Verbrechens: Borken, Gildenstraße / Zwei-Linden-Weg / An der Nathe / Hermann-Hesse-Straße / Benningsweg;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 23.02.2026, 17.00 Uhr und dem 24.02.2026, 08.00 Uhr;
In der Region Borken gab es in der vergangenen Nacht mehrere Fälle von Einbrüchen in Firmenfahrzeuge. Die unbekannten Täter gelangten in allen Fällen gewaltsam in die Fahrzeuge. Einige konnten Beute machen. Die Tatorte befinden sich in Borken an der Gildenstraße, am Zwei-Linden-Weg und an der Hermann-Hesse-Straße. In Borken-Weseke wurden zwei Fahrzeuge am Benningsweg angegriffen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer hat in der vergangenen Nacht verdächtige Vorkommnisse in den genannten Wohngebieten beobachtet? Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000 entgegengenommen. (jh)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige. 206 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige. 310 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen, ist die Situation besorgniserregend.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








