Ein 66-Jähriger wurde auf einem Parkplatz in Langenfeld Opfer eines Trickdiebstahls, bei dem mehrere tausend Euro erbeutet wurden.
Trickdiebstahl: 66-Jähriger wird Opfer

Langenfeld (ost)
Am Dienstagmorgen, dem 3. Februar 2026, wurde ein 66-jähriger Mann auf einem Parkplatz in Langenfeld Opfer eines Diebstahls durch Tricks. Der Dieb erbeutete mehrere tausend Euro.
So ereignete sich der Vorfall nach bisherigen Informationen:
Um 11:15 Uhr begab sich ein 66-jähriger Mann zur seiner Bankfiliale in der Solinger Straße, um einen mittleren vierstelligen Betrag abzuheben. Danach ging er zu seinem Auto auf dem angrenzenden Parkplatz bei der Mack-Stele. Als er einsteigen wollte, wurde er von einem Unbekannten angesprochen. Dieser wies ihn auf Geldscheine in den Werten von 10 und 20 Euro hin, die direkt neben dem Auto auf dem Boden lagen.
Der 66-Jährige legte den Geldumschlag auf den Fahrersitz und begann, die Geldscheine aufzuheben, in dem Glauben, dass es sein eigenes verlorenes Geld sei. Als er zurück zu seinem Auto kam, bemerkte er den Diebstahl des Umschlags.
Der etwa 45-jährige Mann, der ihn auf die Geldscheine aufmerksam gemacht hatte, ging zu Fuß in Richtung Theodor-Heuss-Straße weg. Er wurde als etwa 1,75 Meter groß beschrieben, mit schwarzen Haaren, und trug einen weißen Pullover sowie eine weiße Fleecejacke.
Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den Mann trotz einer sofortigen Fahndung in der Umgebung nicht mehr finden. Es wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet.
Es wird untersucht, ob eine etwa 60-jährige Frau mit mittellangen schwarzen Haaren und einer blauen Jacke etwas mit dem Trickdiebstahl zu tun hat. Sie soll mit einem dunkelblauen Kleinwagen vom Parkplatz weggefahren sein.
Die Polizei führt Ermittlungen durch und fragt:
Wer hat den Vorfall auf dem Parkplatz in der Solinger Straße 51 beobachtet oder kann Informationen zu dem Mann oder der Frau geben? Hinweise nimmt die Polizei Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








