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Troisdorf: Einbruch in Grundschule

In Troisdorf-Sieglar wurde eine Grundschule Ziel eines Einbruchs. Der Hausmeister entdeckte die Tat am Dienstagmorgen und alarmierte die Polizei.

Foto: Depositphotos

Troisdorf (ost)

In Troisdorf-Sieglar gab es einen Einbruch in eine Grundschule. Der Hausmeister des Gebäudes in der Ketteler Straße entdeckte die Tat am Dienstagmorgen (17. März) um 06:30 Uhr und informierte sofort die Polizei. Er konnte bestätigen, dass am Montag (16. März) um 15:15 Uhr noch alles in Ordnung war. Erste Untersuchungen ergaben, dass eine oder mehrere bisher unbekannte Personen zunächst versuchten, die Haupteingangstüren aufzubrechen, was nicht gelang. Danach warfen sie eine Fensterscheibe im Erdgeschoss ein und gelangten so in einen Raum. Dort wurde ein Schrank aufgebrochen. Nach ersten Informationen fanden die Täter keine Beute, bevor sie unerkannt entkamen. Wer etwas Verdächtiges während des Vorfalls beobachtet hat und Hinweise zur Tat oder den Tätern geben kann, meldet sich bitte unter 02241 541-3221. (Uhl)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete, liegt Nordrhein-Westfalen immer noch unter diesem Wert.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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