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Troisdorf: Elektro-Kabinenroller-Fahrer schwer verletzt

Ein 53-jähriger Troisdorfer stürzte mit seinem Kabinenroller und erlitt schwere Verletzungen. Zeugen berichteten von einem Unfall beim Verlassen eines Kreisverkehrs.

Foto: unsplash

Troisdorf (ost)

Am Abend des Mittwochs (27. Mai) stürzte ein 53-jähriger Troisdorfer mit seinem elektrisch betriebenen Kabinenroller, als er den Kreisverkehr Spicher Straße/Pastor-Böhm-Straße verließ. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Bonner Krankenhaus gebracht.

Nach Zeugenaussagen kippte der Roller, der bis zu 45 km/h schnell war, gegen 19 Uhr beim Verlassen des Kreisverkehrs in Richtung Spicher Straße um und prallte gegen ein Verkehrszeichen. Die Zeugen richteten das Fahrzeug wieder auf und halfen dem Fahrer heraus.

Bei Ankunft der Polizei versorgte ein Notarzt den Verletzten. Der Mann war ansprechbar, gab jedoch keine Informationen zum Unfallhergang preis. Es gab Hinweise auf Alkoholkonsum, was ein Test mit knapp 2 Promille bestätigte. Im Krankenhaus wurde eine Blutprobe entnommen. Er besaß bereits keinen Führerschein mehr – dieser war ihm wegen Trunkenheit am Steuer entzogen worden.

Der stark beschädigte Kabinenroller wurde abgeschleppt. Der Schaden am Fahrzeug und am Verkehrszeichen beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. (Bi)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023 zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 56.367 auf 57.879 an. Von den Verdächtigen im Jahr 2023 waren 51.099 männlich, 6.780 weiblich und 18.722 nicht-deutsch. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, Schwerverletzte auf 11.172 und Leichtverletzte auf 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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