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Übach-Palenberg: Fahrradunfall gesucht

Am Dienstag, 18. August, ereignete sich ein Verkehrsunfall an der Marienstraße. Die Polizei bittet um Hinweise zur Klärung des Vorfalls.

Foto: Depositphotos

Übach-Palenberg-Marienberg (ost)

Am Dienstag, den 18. August, gab es zwischen 11 Uhr und 11.15 Uhr einen Verkehrsunfall in der Marienstraße, bei dem eine Person verletzt wurde. Eine 64-jährige Frau aus Übach-Palenberg war mit ihrem E-Bike auf dem Radweg in Richtung Marienberg unterwegs. Vor ihr fuhr ein männlicher Radfahrer in der Mitte des Radwegs, so dass sie nicht überholen konnte. Er bremste, stieg ab und stand in der Mitte des Radwegs. Die Frau aus Übach-Palenberg konnte nicht rechtzeitig bremsen und versuchte daher links an dem Mann vorbeizufahren. Dabei rutschte sie aus und stürzte. Auch das Fahrrad des Mannes fiel zu Boden. Nachdem sie aufgestanden war, fragte die Frau den Mann, ob er verletzt sei. Er antwortete, dass die Frau zu schnell gefahren sei, stieg auf sein Rad und fuhr in Richtung Marienberg davon. Er sprach mit einem niederländischen Akzent. Der Unbekannte war etwa 68 bis 70 Jahre alt, schlank, trug eine Brille und hatte graue Haare. Er trug eine blaue Regenjacke und dunkle Hose, jedoch keinen Helm. Die Seniorin meldete den Verkehrsunfall. Die Polizei bittet den Radfahrer, sich zu melden, um den Vorfall vollständig aufzuklären. Auch Zeugen werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat der Polizei in Geilenkirchen in Verbindung zu setzen, Telefon 02452 920 0. Hinweise können auch über die Internetseite der Polizei Heinsberg gegeben werden oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit ausschließlich Sachschäden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, Schwerverletzte auf 11.172 und Leichtverletzte auf 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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